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Neuigkeiten

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Nutria breitet sich im Landkreis Heilbronn aus

Erstelldatum11.02.2026

Tiere nicht füttern Nutrias, umgangssprachlich auch Sumpfbiber genannt, sehen zwar dem größeren heimischen Biber ähnlich, stammen jedoch aus Südamerika und werden seit 2016 als gebietsfremde invasive Art eingestuft. Wie in der ganzen Republik haben sich die Bestände im Zeitraum zwischen 2015 und 2023 auch in Baden-Württemberg verdoppelt.

Tiere nicht füttern

Insbesondere sind die Tiere problematisch, da Nutria Tunnel in Uferböschungen und Deiche graben, was wiederum den Hochwasserschutz an Küsten und Flüssen gefährdet. Zusätzlich fressen sie Röhricht und sorgen so dafür, dass komplette Flussläufe schilffrei werden. Schilfgebiete und Ufervegetation gehen als ideale Lebensräume für Insekten, Amphibien, Fische und Vögel verloren.

Zur Prävention hat sich insbesondere die konsequente Bejagung unter anderem mithilfe von Fallen bewährt. Um der weiteren Ausbreitung entgegenzuwirken, ist es jedoch vor allem wichtig, die Tiere nicht zu füttern. Insbesondere in Gebieten mit sonst eher geringem Nahrungsangebot erhöht das Füttern mit Brot oder Gemüseresten nachweislich die Zahl der Tiere und untergräbt so das Bestreben, die heimische Artenvielfalt vor der Ausbreitung des Nutrias zu schützen.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Nutrias vom Menschen in Deutschland eingeführt. Natürliche Barrieren, wie die kälteren Temperaturen, entfallen mittlerweile größtenteils durch den fortschreitenden Klimawandel. Dadurch konnte in den vergangenen Jahren ein rasanter Anstieg der Population verzeichnet werden.

Es gibt klare Unterscheidungsmerkmale, um das Nutria vom heimischen Biber zu differenzieren. Beispielsweise ist der Schwanz des Nutria rund und fast unbehaart, während er beim Biber breit und platt ist. Des Weiteren haben Nutrias stärker hervorgehobene Ohren und weiße Barthaare.

Für Fragen steht der Wildtierbeauftragte des Landkreises Heilbronn per E-Mail unter Wildtierbeauftragte(@)landratsamt-heilbronn.de zur Verfügung.